Herbsturlaub auf Wangerooge 2008Stand: 17. November 2008 |
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| »Kehre wieder« steht am Bahnhof der östlichsten von sieben bewohnten "Ostfriesichschen Inseln" geschrieben. Und wiedergekehrt sind wir nun den dritten Herbst! Wangerooge ist auch die kleinste in diesem Ensamble. Die Insel ist 4,97 m² groß und hat knapp 1.000 Einwohner. Im Sommer kommen - mit den Tagesgästen - bis zu 10.000 Menschen hinzu! Im Herbst ist es dagegen beschaulich ruhig: Viele Betriebe machen Ferien und die Zahl der Gäste ist überschaubar. Wer die Ruhe und Erholung liebt, kommt hier auf seine Kosten! Verhungern und verdursten tut jedenfalls niemand. Auch Buchläden, Boutiquen, Pinten, Post oder die Kurverwaltung haben offen (Zu letzterer: Wo sollte man sonst auch seinen Kurbeitrag entrichten?) |
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| Das Abenteuer beginn bereits in Harlesiel: Hier bleibt das Auto zurück und es geht auf das Schiff. In der Garage am Hafen wird man schlicht aufgefordert: "Geben Sie mir nur bitte den Wagenschlüssel!" - Hoppla, denk ich, wird der jetzt mit meiner Karosse vierzehn Tage spazieren fahren....? Doch das kann man so ziemlich ausschließen, denn der Schlüssel wird bei Hochwasser gebraucht! Sonst steht das gute Teil selbst unter Wasser. Bei Sturmflut werden die Kraftfahrzeuge weiter ins Festland umgesetzt. | |
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| Die Schifffahrt dauert etwa eine Stunde. Dann wird umgestiegen in die Inselbahn, die ca. 30 Minuten bis in den Hauptort braucht (Nur noch Borkum hat auch eine Inselbahn). Sie fährt dabei zeitweilig auf einem Damm, der unter Wasser liegt. Hier hat man das Gefühl, mit dem Zug über die Norsee zu fahren ... Das Gepäck erhält man am Bahnhof zurück, man muss sich also um nichts kümmern. Die Schiffe sind auch auf der Rute nach Wangerooge tiedeabhängig, das heißt, sie können nur bei Hochwasser fahren. überwiegend sind aber zwei Fahren am tag hin und zurück möglich, so dass es eben auch Tagegäste gibt. [Auskünfte und Fahrlan unter: Schiffahrt und Inselbahn ] |
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| Der Hauptort Wangerooge ist nicht groß und schnell durchschritten. Am Bahnhof beginnt die Hauptstraße »Zedeliusstraße« und endet an der Strandpromenade: dort dominiert das »Café Pudding«! | |
Der neue Leuchtturmwurde in drei Jahren erbaut und 1969 in Betrieb genommen. Einen alten Leuchturmwärter gibt es allerdings nicht; der Turm wird aus Wilhelmshaven ferngesteuert. Die Fassade wurde in den achtziger Jahren saniert und eine Aluminium-Vorhangfassade angebracht.Der Turm ist 67m hoch (über NN) und man müsste 287 Stufen nach oben steigen, wenn man dürfte! Er ist leider nicht für die Besucher zugänglich. Dafür gibt es ja den alten Leuchtturm direkt am Bahnhof. |
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| Der alte Turm als Jungendherberge | und die neue Sternwarte! (2002) |
Der alte Leuchtturm | |
| diente bis 1969 der Schiffahrt (s.o.!). Heute kann der Besucher die 161 Stufen hinaufklettern und in einer Höhe von 39m die Aussicht genießen! Erbaut wurde der alte Leuchturm 1856 von Nikolaus Friedrich Peter II., Großherzog von Oldenburg. Innen befindet sich noch ein Museum und das Standesamt. | |
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| Das schönste an der Insel ist natürlich die See! Dazu kommt der feine Sandstrand! Hier kann man besonders im Herbst an der "Waterkant" entlang laufen und pure Gesundheit tanken! Die frische, jodhaltige Luft der See ist der Gesundheit - besonders für die Atemwege - nämlich ausgesprochen förderlich. | |
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Auf dem Deich! | |
| Der Deich schützt die Insel zur Festlandseite hin vor Hochwasser, er bietet den Spaziergängern, Joggern oder Fahrradfahrern aber auch einen schönen Parcours mit Aussicht! Bei »Wind und Wetter« muss man sich allerdings warm anziehen. | |
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Die Kirchen! | |
| Drei Kirchen gibt es auf der Insel: Die evangelische "Nikolaikirche", die katholische "St. Willehad" und eine Freikirche in einem Wohngebäude. | |
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bewohnten "Ostfriesichschen Inseln" geschrieben. Und wiedergekehrt sind wir nun den dritten Herbst! Wangerooge ist auch die kleinste in diesem Ensamble. Die Insel ist 4,97 m² groß und hat knapp 1.000 Einwohner. Im Sommer kommen - mit den Tagesgästen - bis zu 10.000 Menschen hinzu! Im Herbst ist es dagegen beschaulich ruhig: Viele Betriebe machen Ferien und die Zahl der Gäste ist überschaubar. Wer die Ruhe und Erholung liebt, kommt hier auf seine Kosten! Verhungern und verdursten tut jedenfalls niemand. Auch Buchläden, Boutiquen, Pinten, Post oder die Kurverwaltung haben offen (Zu letzterer: Wo sollte man sonst auch seinen Kurbeitrag entrichten?)





























